Wirkung, entlang der globalen Ziele.
Liminar ordnet die eigene Arbeit den UN-Nachhaltigkeitszielen zu — von Bildung und Chancengerechtigkeit über handlungsfähige, nachhaltige Kommunen bis zu verantwortungsvoller Innovation. So wird Wirkung nicht behauptet, sondern an einem international anerkannten Rahmen gemessen.
Vom Einsatz zur Wirkung.
Jede Aktivität ist Teil einer nachvollziehbaren Kette nach der IOOI-Logik — von den eingesetzten Mitteln bis zur gesellschaftlichen Veränderung.
Input
Fachwissen aus Verwaltung, Consulting und Forschung, Arbeitszeit, Pro-bono-Kapazität.
Aktivität
Workshops, Beratung, Projektbegleitung, Governance- und Compliance-Arbeit.
Output
Geschulte Menschen, umgesetzte Projekte, verabschiedete Konzepte.
Outcome
Organisationen entscheiden schneller und nutzen KI souveräner.
Impact
Veränderung kommt bei den Menschen an, die sie brauchen.
Vier Felder, an denen sich Liminar messen lässt.
Vier Wirkungsfelder, die zusammen sieben UN-Nachhaltigkeitsziele abdecken. Jede Kennzahl ist anklickbar: Sie legt offen, was gezählt wird, wie erhoben wird und warum sie gesellschaftlich zählt. Das Ampelsystem zeigt den Stand relativ zum Jahresziel.
Die Zuordnung folgt den UN Sustainable Development Goals. Einzelne Kennzahlen zahlen zusätzlich auf SDG 8 (menschenwürdige Arbeit) und SDG 17 (Partnerschaften) ein.
Wirkung wächst Quartal für Quartal.
So wird gemessen.
Wirkungsmessung folgt etablierten Rahmenwerken statt eigener Marketing-Logik: Theory of Change, operationalisiert nach der IOOI-Methode, zugeordnet zu den UN-Nachhaltigkeitszielen.
Jede Kennzahl hat eine schriftliche Definition, eine dokumentierte Erhebungsmethode und ein Jahresziel. Outputs (z. B. Workshops) werden strikt von Outcomes (z. B. Kompetenzzuwachs) getrennt — gezählt wird nur, was belegbar ist. Als junges Unternehmen weist Liminar Grenzen offen aus: langfristige Impact-Effekte sind noch nicht kausal belegbar. Die gezeigten Werte sind bis zum ersten Berichtszyklus als Demonstrationsdaten gekennzeichnet.
Impact Report 2026
Jährlicher Wirkungsbericht nach Social Reporting Standard. Erscheint nach Abschluss des ersten vollen Geschäftsjahres.
- Bertelsmann Stiftung (Hrsg.). (2010). Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi-Methode. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.
- PHINEO gAG (Hrsg.). (2013). Kursbuch Wirkung. Berlin: PHINEO.
- Social Reporting Initiative e. V. (2014). Social Reporting Standard (SRS). Berlin: Social Reporting Initiative.
- United Nations. (2015). Transforming our world: The 2030 Agenda for Sustainable Development (A/RES/70/1). New York: UN General Assembly.
- Weiss, C. H. (1995). Nothing as practical as good theory: Exploring theory-based evaluation. In J. P. Connell et al. (Hrsg.), New approaches to evaluating community initiatives (S. 65–92). Washington, DC: Aspen Institute.
Wirkung entsteht gemeinsam.
Ob Verwaltung, Politik, Unternehmen oder NGO — lassen Sie uns darüber sprechen, welche Wirkung in Ihrer Organisation realistisch ist.
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Liminar